montagsleser@Heiligabend@von_tristan
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Ein Mann erfriert, die Augen leer, gebrochen. Sein Arm umklammert noch den letzten Schluck – ganz still und heimlich ist die Nacht herbeigekrochen.

Ein Werk geradezu kosmischer Traurigkeit. Grandios.

R. Günther

“Ein Mann erfriert, die Augen leer, gebrochen. Sein Arm umklammert noch den letzten Schluck – ganz still und heimlich ist die Nacht herbeigekrochen.”
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